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Mein Weg zur Challenge Regensburg: Zwischenstand Mai

Es ist Mai, Zeit für eine Zwischenbilanz. Gut die Hälfte der Arbeit liegt hinter mir. Wie ist es bisher gelaufen, wie könnte der weitere Weg im Training aussehen? Aktuell befinde ich mich an einem Scheideweg. Ich habe recht viel trainiert, fühle mich aber eher müde als fit. War es des Guten zu viel? Gerade ambitionierte Athleten stehen immer wieder vor dieser Frage. Kommt die Form durch das Overreaching bald hervor, und dann gewaltig? Oder ist die Kontinuität des Trainings bereits so gestört, dass ein guter Wettkampf fraglich wird? Ich habe keine klaren Antworten, denn wenn man am persönlichen Limit trainiert, ist die Formentwicklung heikel und kippelig. In diesem Beitrag gebe ich Euch einen Einblick in meine Gedanken zum aktuellen Stand und dem weiteren Weg.  (Spielzeit: 40 Minuten.)


Feinschliff: Die letzten vier bis sechs Wochen vor dem Wettkampf

27 Minuten
18.05.2017, Film 1199
Der Sommer naht und die Wettkampfsaison hat begonnen. Wer im Winter und im Frühjahr bereits die Grundlagen gelegt hat, kann nun mit wettkampfspezifischen Trainingseinheiten schnell in Form kommen. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag die wichtigsten Trainingseinheiten für die letzten vier bis sechs Wochen vor den ersten Wettkämpfen. Jeweils für die Sprint- und Kurzdistanz, die Mitteldistanz und die Langdistanz. Viel Stoff? Es genügt, wenn man die beiden Grundprinzipien versteht. Man kann sie aufteilen in die Anforderungen der Wettkampfdistanz einerseits, und den Fähigkeiten und Defiziten des Sportlers andererseits. Ein Beitrag für Praktiker auf allen Distanzen.  Direkt zum Film »
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Wettkampfernährung: Der Stand der Wissenschaft 2017 (2/2)

36 Minuten
01.05.2017, Film 1198
Je länger die Wettkampfdistanz, desto wichtiger die Wettkampfernährung. Studien belegen den direkten Zusammenhang zwischen dem Wettkampferfolg und der Aufnahme an Kohlenhydraten. Ernährungsexpertin Caroline Rauscher ist für die optimale Versorgung zahlreicher Spitzentriathleten, aber auch von Weltmeistern und Olympiasiegern aus anderen Sportarten verantwortlich. In diesem Beitrag bringt sie uns auf den neuesten Stand zur optimalen Versorgung während des Wettkampfs. Zur Sprache kommen die Menge und Art der Kohlenhydrate, sowie Tipps zur optimalen Verträglichkeit. Außerdem: Ist die Gabe von BCAAs aus heutiger Sicht sinnvoll? Wie steht es um die Aufnahme von Salz? Hat Koffein einen positiven Effekt oder überwiegen die Nachteile?  Direkt zum Film »
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Wettkampfernährung: Der Stand der Wissenschaft 2017 (1/2)

53 Minuten
25.04.2017, Film 1197
Je länger die Wettkampfdistanz, desto wichtiger die Wettkampfernährung. Studien belegen den direkten Zusammenhang zwischen dem Wettkampferfolg und der Aufnahme an Kohlenhydraten. Ernährungsexpertin Caroline Rauscher ist für die optimale Versorgung zahlreicher Spitzentriathleten, aber auch von Weltmeistern und Olympiasiegern aus anderen Sportarten verantwortlich. In diesem Beitrag bringt sie uns auf den neuesten Stand zur optimalen Versorgung während des Wettkampfs. Zur Sprache kommen die Menge und Art der Kohlenhydrate, sowie Tipps zur optimalen Verträglichkeit. Außerdem: Ist die Gabe von BCAAs aus heutiger Sicht sinnvoll? Wie steht es um die Aufnahme von Salz? Hat Koffein einen positiven Effekt oder überwiegen die Nachteile?  Direkt zum Film »
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Ketogene Ernährung für Leistungssportler

40 Minuten
18.04.2017, Film 1196
Marcel Bischof ist Triathlonprofi. Nach einem elften Platz bei der Challenge Roth bereitet er sich aktuell auf einen Marathon vor. Wenn alles klappt, sollen 2:30 Stunden dabei heraus kommen. Neben Laufumfängen von bis zu 160 Kilometern pro Woche testet Marcel eine fast kohlenhydratfreie, ketogene Ernährung. Das soll den Fettstoffwechsel verbessern und sich auch auf der Waage bemerkbar machen. Bekannter Protagonist dieser Ernährungsform ist der Deutsche Rekordhalter im Marathonlauf Arne Gabius. In diesem Beitrag berichtet Marcel von seinen Erfahrungen mit dieser Ernährungsform im Rahmen seines Marathontrainings. Er berichtet von der Zeit der Umstellung, den ersten Erfolgen im Training, seinen Rezepten und einer ersten Leistungsdiagnostik.  Direkt zum Film »
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Materialtricks: Welche Reifenbreite ist am schnellsten?

26 Minuten
17.04.2017, Film 1195
Früher fuhr man bei Zeitfahren standardmäßig Reifenbreiten von 18-20 Millimeter. Heute wird selbst bei Profiteams der Protour mitunter zu 25 Millimeter breiten Reifen gegriffen, für Zeitfahren wohlgemerkt. Denn bereitere Reifen haben bei gleichem Druck einen geringeren Rollwiderstand als schmalere. Solltest Du also auf 25 Millimeter breite Reifen setzen? Möglicherweise, vielleicht aber auch nicht. Denn unter bestimmten Umständen können sich bereitere Reifen als fataler Nachteil entpuppen, der ordentlich Zeit kostet. Arne Dyck erläutert in diesem Beitrag für Triathlon-Nerds, worauf es bei der Wahl der optimalen Reifenbreite ankommt. Es wird der interessante physikalische Hintergrund erklärt, und ein einfaches Verfahren gezeigt, mit dem man in einer Minute die richtige Reifenbreite für sich bestimmen kann.  Direkt zum Film »
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Krafttraining für Radfahrer: Expertengespräch mit Dennis Sandig

37 Minuten
27.03.2017, Film 1194
„Kraft am Berg“ ist als Trainingsform unter Radfahrern und Triathleten fest etabliert. Mit einer sehr niedrigen Trittfrequenz und einer Herzfrequenz im mittleren Bereich soll die abrufbare Kraft das Radsportlers gesteigert werden. Sportwissenschaftler Dennis Sandig gehört zu den Kritikern dieser traditionellen Trainingsform. Mit klassischem Krafttraining an der Langhantel plus Intervallen an der anaeroben Schwelle lasse sich mehr für die Leistung tun. Andererseits haben die Verfechter des KA-Trainings durchaus Erfolg. In diesem Expertengespräch diskutieren Dennis Sandig und Arne Dyck beide Ansätze und fassen das aktuelle Trainingswissen zusammen. Ein Beitrag für Fortgeschrittene und Bike-Nerds.  Direkt zum Film »
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Innovative Aerowheels: Hightech aus Deutschland

32 Minuten
24.03.2017, Film 1193
Axel Schnura ist als genialer Konstrukteur von superleichten Carbonteilen unter Radfans eine feste Größe. Auch die Formel 1 wurde auf ihn aufmerksam und beauftragte ihn mit der Konstruktion von superleichten und hochbelasteten Bauteilen. Holger Gau ist Fachreferent für Aerodynamik beim Autobauer BMW. Außerdem optimierte er Bobs und Rennrodel der Deutschen Nationalmannschaft für die Olympischen Spiele (Goldmedaille), sowie das Segelboot „Oracle“ beim Americas Cup. Gemeinsam entwickeln Axel Schnura und Holger Gau Aerowheels made in Germany. Unter der Marke „Roadsailor“ sind die ersten Modelle bereits fertig: 1185 Gramm für einen Satz Aerowheels zum Preis von 1699 Euro. In dieser Sendung stellen wir exklusiv das neueste Modell vor, das für Triathleten äußerst interessant ist. Im Studio die beiden Konstrukteure Axel Schnura und Holger Gau.  Direkt zum Film »
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Schwimmtraining: Der Tempoblock mit der neuen USRPT-Methode

26 Minuten
11.03.2017, Film 1190
Hast Du zwei oder besser drei Monate Grundlagentraining im Schwimmbecken hinter Dir und eine mittelmäßige bis gute Schwimmtechnik? Dann könnte die Zeit für einen Tempoblock gekommen sein. USRPT heißt eine Trainingsmethode für Schwimmer, mit der sich gute Leistungssteigerungen erzielen lassen. So funktioniert’s: Setze Dir ein Zieltempo für eine neue Bestzeit und trainiere ausschließlich in diesem Tempo. Und zwar in kurzen Intervallen. Eine Abbruchregel schickt Dich in die Pause oder in den Feierabend, wenn Du das Tempo nicht mehr halten kannst. Alles Quatsch? US-Schwimmstar und Weltmeister Michel Andrew trainiert nach diesem Konzept. In diesem Beitrag erfährst Du, wie man es auf Triathleten anwenden kann.
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Live-Sendung vom 18.05.2017

Live-Sendung vom 18.05.2017



»Ich schaue mir die Filme mehrmals an. So viel Information kann ich mir auf einmal nicht merken! Macht weiter so!« — LanceBeinstrong

»Sehr nette, amüsante, kompetente & lehrreiche Beiträge!« — bleiente

»Ihr seit die Besten! Ohne Euch hätte ich nie in Frankfurt gefinisht!« — Robert Janus


Kraultechnik: Schwimmtipps von Topschwimmer Henry Beck

35 Minuten
07.02.2017, Film 1184
Henry Beck gehört zu den besten Schwimmen bei klassischen Rennen ohne Drafting. Im letzten Beitrag zeiget er Techniken und Übungen für das Erlernen und Umsetzen eines längeren und wirkungsvolleren Armzugs. In diesem Beitrag geht es um das zweite Element für einen starken Vortrieb, die Zugfrequenz. Henry Beck erläutert eine effektive Übung, um sich die Kraftausdauer für eine höhere Zugfrequenz zu erarbeiten. Das funktioniert ganz ohne die oft üblichen Paddles, sondern einfach mit den bloßen Händen. Dieser Beitrag wird allen empfohlen, die bereits die Kraultechnik beherrschen und ihre Geschwindigkeit im Wasser verbessern wollen.
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Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






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