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Angriff 2018: Das Training im Herbst und Winter (2/2)

Im ersten Teil ging es um den neuen Triathlon-Saisonaufbau, mit dem mehrmonatigen Laufblock am Anfang. In diesem zweiten Teil geht es nun um die konkreten Trainingseinheiten. Das Ziel ist es, über den Herbst und Winter hinweg die Laufform auf ein neues Niveau zu heben. Währenddessen wird auf dem Rad kürzer getreten. Es wird der grundlegende Saisonaufbau gezeigt, sowie die Trainingseinheiten zum Nachtrainieren. Wichtig sind auch die kleinen Leistungstests: Sie zeigen, ob man sich auf Kurs befindet und heben die Kampfmoral. Es wird eine einfache Methode gezeigt, mit der man ohne Tests und Leistungsdiagnostiken die Trainingsbereiche ungefähr ermitteln kann. Last not least sprechen wir über das begleitende Radtraining des Winters, ob auf der Straße oder auf der Rolle.  (Spielzeit: 31 Minuten.)


Triathlon-Rundschau: Wahl-O-Mat 2017

58 Minuten
22.09.2017, Film 1223
Johannes und Arne spielen Wahl-O-Mat. Das ultimative politische Kompetenzzentrum diesseits des Andromedanebels. Der Beitrag ist teilweise ernst, teilweise unterhaltsam, eben genau so, wie eine Rundschau sein soll. Die Idee ist, dass die Zuschauer den Wahl-O-Mat selbst aufrufen und nebenbei die Sendung verfolgen. So macht es am meisten Spaß! Mit Triathlon hat es insofern zu tun, als dass die Sendung sich aufgrund der Länge eher für Langdistanzler und Ausdauersportler eignet. Johannes und Arne spielen den Wahl-O-Mat komplett durch und stellen sich allen Fragen zur Innen- und Außenpolitik, zu Kindergärten, Tierhaltung, Waffenindustrie und gesetzlich verordnetem Schönwetter.  Direkt zum Film »
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Favoritencheck Hawaii: Macht Lionel Sanders alle platt?

38 Minuten
18.09.2017, Film 1222
51% unserer Mitglieder sehen in Jan Frodeno den nächsten Hawaii-Sieger. 25% stimmten für Sebastian Kienle, 12% für Lionel Sanders. Patrick Lange erhält 6% der Stimmen. Der Kanadier Lionel Sanders ist ein interessanter Mann. Er schwimmt kienlemäßig, doch an Land ist gegen ihn kaum ein Kraut gewachsen. Seit 2015 gewann er von achtzehn Ironman 70.3-Rennen vierzehn. Im aktuellen Jahr, 2017, gewann er fünf von sechs dieser hochklassigen Rennen, und wurde einmal Zweiter. Er ist amtierender Weltmeister über die ITU-Langdistanz und schlug Sebastian Kienle bei der Challenge Samorin in einem Laufduell. Seine Bestzeit auf der Langdistanz steht bei 7:44 Stunden. Nur auf Hawaii ist der Knoten noch nicht geplatzt. In diesem Jahr hat er sich konzentriert auf Kona vorbereitet. Wir prüfen in diesem Beitrag, wie seine Chancen auf den Hawaii-Sieg stehen.  Direkt zum Film »
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Angriff 2018: Das Training im Herbst und Winter (1/2)

30 Minuten
15.09.2017, Film 1221
Triathlontraining ist komplex: Fährt man sehr viel Rad, leidet das Lauftraining und die Laufleistungen werden schlechter. Fährt man weniger Rad, leiden die Laufleistungen unter Umständen ebenfalls, da man im Rennen erschöpfter vom Rad steigt. Je länger die Wettkampfdistanz, um so schwieriger ist diese Zwickmühle zu bewältigen. In diesem Beitrag stelle ich eine Lösung vor. Sie besteht in einer neuartigen Periodisierung des Saisonaufbaus. PREP, BASE, BUILD und PEAK waren gestern. Der Kern des neuen Saisonaufbaus besteht darin, die Schwerpunkte für das Laufen und das Radfahren nicht gleichzeitig zu setzen (z.B. beide im Mai). Denn dann leidet unweigerlich eine der beiden Disziplinen. Wie das ganze funktioniert, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.  Direkt zum Film »
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10fach-Ironman: Mark Hohe-Dorst finisht den Deca-Ultra

50 Minuten
11.09.2017, Film 1219
Mark Hohe-Dorst hat das Unfassbare durchgezogen: Die zehnfache Ironman-Distanz am Stück in einem einzigen Wettkampf. 38 km Schwimmen, 1800 km Radfahren und 422 km Laufen ohne offizielle Pause – die Uhr läuft stets weiter. Beim Deca-Ultratriathlon in Buchs (Schweiz) belegte Mark den achten Platz. Als wäre das nicht des Wahnsinns bereits genug, finishte Mark drei Wochen davor beim Dreifach-Ultra Triathlon (drei Langdistanzen am Stück) in Lensahn. Und sechs Wochen vor diesem Event einen Doppel-Ultra. Wie das geht, warum er das macht und was er dabei empfindet erzählt uns Mark eine Woche nach seinem Zehnfach-Ultra im großen Triathlonstammtisch.  Direkt zum Film »
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Angriff 2017: Meine persönliche Bilanz

61 Minuten
08.09.2017, Film 1220
Angriff 2017 – das war bereits im September 2016 meine Parole für die jetzt zu Ende gehende Saison. Zwölf Monate später ist es nun Zeit, Bilanz zu ziehen. Bei meinem Saisonhighlight, der Challenge Regensburg, holte ich mir in der Zeit von 9:25:59 den Titel des Deutschen Vizemeisters meiner Altersklasse und belegte insgesamt den zwanzigsten Platz. Mission completed! Aber es gab nicht nur Licht, sondern auch Schatten. Meine spezielle, umfangsorientierte Vorbereitung brachte mich an meine Grenzen und strafte mich bis wenige Wochen vor dem Wettkampf mit einer stark schwankenden Form. Das Lauftraining hat sich weniger ausgezahlt, als ich mir insgeheim erhofft hatte. Hervorragend bewährt hat sich hingegen meine Wettkampfernährung, das vorsichtige Pacing und das spezielle Schwimmtraining. Also: Was hat gut funktioniert, und wo gibt es noch Raum für Verbesserungen? Eine persönliche Bilanz.  Direkt zum Film »
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Ein Jahr vegan: Mein Selbstexperiment als Triathlet

51 Minuten
14.08.2017, Film 1218
Fast ein Jahr ist vergangen, seit ich anfing, es mit veganer Ernährung zu versuchen. In diesem Jahr habe ich einige Erfahrungen gesammelt. Dieser persönliche Beitrag gibt Euch einen Überblick, wie es gelaufen ist und wie es weitergehen wird. Die wichtigste Lektion bestand für mich natürlich darin, vegan, also ohne tierische Produkte, kochen zu lernen. Außerdem, wie es mir körperlich dabei ging, denn als Leistungssportler verlange ich meinem Körper mehr als der Durchschnittsmensch. Zu lernen hatte ich überraschenderweise auch über den Umgang mit anderen Menschen, sei es in Gesprächen, oder bei sozialen Anlässen wie Essengehen, oder bei Grillabenden. Nach einem Jahr stellt sich mir die Frage, ob ich der veganen Ernährung auch in Zukunft etwas abgewinnen kann, oder ob meine persönliche Erkenntnis darin besteht, sie wieder zu verlassen.  Direkt zum Film »
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Interview: Björn Steinmetz, Geschäftsführer Ironman Germany

83 Minuten
28.07.2017, Film 1217
Die Marke Ironman ist weltweit klar die Nummer Eins bei den Veranstaltern auf der Mittel- und Langdistanz. Ironman ist zudem bekannt bei Nichttriathleten und bringt unseren Sport in die großen Medien. Davon profitieren auch kleinere Veranstalter, gleichzeitig unterliegen sie einem Verdrängungswettbewerb durch die großen. Die Dominanz von Ironman bringt in den sozialen Medien ein Phänomen hervor, wie früher Microsoft und heute Apple, Google oder facebook: Jeder benutzt es, aber viele schimpfen darüber. In diesem Interview sprechen wir mit Björn Steinmetz, Geschäftsführer Ironman Germany, über diese Kritik, wie er damit umgeht und wo er sie nachvollziehen kann. Außerdem sprechen wir über das spannende Rennen in Frankfurt und die kurz bevorstehende Premiere des Ironman Hamburg.  Direkt zum Film »
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Interview: Björn Steinmetz, Geschäftsführer Ironman Germany

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28.07.2017, Film 1217
Die Marke Ironman ist weltweit klar die Nummer Eins bei den Veranstaltern auf der Mittel- und Langdistanz. Ironman ist zudem bekannt bei Nichttriathleten und bringt unseren Sport in die großen Medien. Davon profitieren auch kleinere Veranstalter, gleichzeitig unterliegen sie einem Verdrängungswettbewerb durch die großen. Die Dominanz von Ironman bringt in den sozialen Medien ein Phänomen hervor, wie früher Microsoft und heute Apple, Google oder facebook: Jeder benutzt es, aber viele schimpfen darüber. In diesem Interview sprechen wir mit Björn Steinmetz, Geschäftsführer Ironman Germany, über diese Kritik, wie er damit umgeht und wo er sie nachvollziehen kann. Außerdem sprechen wir über das spannende Rennen in Frankfurt und die kurz bevorstehende Premiere des Ironman Hamburg.
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Live-Sendung vom 21.09.2017

Live-Sendung vom 21.09.2017



»Ich bin immer wieder begeistert... und mit der Flatrate ist es das volle Vergnügen!« — Diesellok

»Das ist für mich als Tri-Neuling 'ne super Sache, habe schon viele wertvolle Infos aus den Filmen gewonnen! Danke!« — dmnk

»Bemerkenswerte Qualität, gut recherchierte Themen, fairer Preis ... was will man mehr?« — flossi


Eigenverpflegung: Optimal versorgt bei Triathlon-Wettkämpfen

32 Minuten
13.06.2017, Film 1206
Je länger der Wettkampf, desto entscheidender die Verpflegung. Studien haben gezeigt, dass zwischen einer optimalen und einer guten Verpflegung satte 8 Minuten liegen können, herausgefahren auf den letzten anderthalb Stunden einer rund vierstündigen Belastung. Das ist eine enorme Menge Holz. Um im Rennen optimal versorgt zu sein, setzen viele Amateure und Profis auf Eigenverpflegung. Allerdings nicht in jedem Fall zum eigenen Vorteil. Denn manche Eigenverpflegung ist schlechter als die offizielle Verpflegung des Veranstalters. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, wie eine gute Eigenverpflegung auszusehen hat, denn nur dann lohnt sich der Aufwand. Dazu gibt es Praxistipps für die Umsetzung im Wettkampf.
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Live-Sendung fast jeden Freitag um 19 Uhr mit zahlreichen Themen, Live-Chat und Votings. Login ab 18:50 Uhr, Start um 19 Uhr. Wiederholung der Beiträge im Archiv.






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