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Ultracycling: Mein 24h-Rennen in Kelheim

Rennen über 24 Stunden üben eine große Faszination aus. Die Herausforderung ist enorm: Nicht nur die schiere Dauer des Rennens macht es interessant, sondern auch das Fahren entgegen dem Schlafrhythmus – denn auch in der Nacht läuft die Uhr weiter. Macht man lieber kurze Pausen oder lange, oder gar keine? Wie teilt man sich das Rennen ein, wie verpflegt man sich ausreichend? Was ist beim Training für Ultraevents zu beachten? Marcel Bischof hat sich dem 24-Stunden-Rennen von Kelheim gestellt. In diesem Beitrag schildert er seine Erlebnisse und gibt wertvolle Tipps für alle, die etwas Ähnliches planen. Es gibt auch ein paar tolle Bilder aus dem Rennen und ein Video zu bestaunen.  (Spielzeit: 53 Minuten.)


Angriff 2017: »Alea iacta est« – die Würfel sind gefallen

69 Minuten
21.07.2017, Film 1215
„Angriff 2017“ – unter diesem Motto startete ich im vergangenen Oktober in die neue Trainingssaison. Neun Monate später wollte ich in einer guten Form sein, bereit für ein Rennen auf der Langdistanz. Nicht in einer halbwegs passablen Form, sondern in einer für meine bescheidenen Möglichkeiten wirklich guten Verfassung. Jetzt sind es noch vier Wochen bis zur Challenge Regensburg, wo die Deutschen Meisterschaften ausgetragen werden. Die Würfel sind gefallen, das Training liegt zum allergrößten Teil hinter mir. Bilanz wird freilich erst nach dem Rennen gezogen. Aber jetzt ist die Zeit, sich das zurückliegende Training anzuschauen: Was lief gut, wo gab’s auf die Mütze? Was hat sich bewährt und wovon hätte ich besser die Finger gelassen? Hat mich der Weg der letzten neun Monate dahin geführt, wo ich heute sportlich stehe?  Direkt zum Film »
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Ironman Hamburg: Wettkampftipps für die Erstaustragung

33 Minuten
14.07.2017, Film 1214
Vor der Erstaustragung dieses großen Wettkampfs über die Langdistanz ist guter Rat teuer, denn konkrete Erfahrungswerte liegen noch nicht vor. Wir haben uns jedoch die Ausschreibung mit den Angaben zur Schwimm-, Rad- und Laufstrecke genau angeschaut, ebenso wie Details zur Wettkampfverpflegung. Wir versuchen in diesem Beitrag, unsere Erfahrung aus zusammen über 40 Langdistanzen darauf anzuwenden. Mit anderen Worten geht es darum, wie wir selbst dieses Rennen angehen würden. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen, seine eigene Einstellung oder Strategie zu überprüfen oder zu festigen. Wir geben Tipps zur optimalen Materialwahl, zur Wettkampfverpflegung, zur Renneinteilung und versuchen, kritische Punkte im Rennverlauf vorauszuahnen.  Direkt zum Film »
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Ironman Frankfurt, Challenge Roth: Rückschau auf die großen Rennen

72 Minuten
14.07.2017, Film 1213
Was für ein Tag! Zwei der drei wichtigsten Rennen 2017 auf der Langdistanz sind Geschichte. Timo Bracht machte seinen letzten großen Wettkampf und zeigte sich erneut in beeindruckender Form. Nils Frommhold hatte Pech, Maurice Clavel hingegen einen äußerst gelungenen Einstand auf der Langdistanz in Roth. Sebastian Kienle und Andi Böcherer wiederholten ihr Duell des Vorjahres in Frankfurt, bei dem sich beide in sensationeller Form zeigten. Patrick Lange lieferte ab, was man von ihm erwarten konnte – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Marcel Bischof und Arne Dyck plaudern sich durch die Highlights beider Rennen, und enden bei der Frage: Was heißt das jetzt für Hawaii?  Direkt zum Film »
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Wettkampf: Kämpfen können, wenn es darauf ankommt

40 Minuten
04.07.2017, Film 1211
Jeder weiß es: Über Erfolg und Misserfolg entscheidet nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch die mentale Stärke und Härte. Es gibt ausgesprochene Wettkampftypen, welche im Rennen ihre Trainingsleistungen klar übertreffen, und es gibt andere, deren beste Leistung oft im Training erbracht wird. Die Fähigkeit, im Wettkampf über sich hinauszuwachsen und die Früchte des Trainings im vollen Umfang zu ernten, ist nicht angeboren, sondern erlernt. Man kann selbst dazu beitragen, ein starker Wettkämpfer zu werden. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag ohne wolkiges Psycho-Geschwurbel, wie man im Wettkampf mentale Stärken entwickelt.  Direkt zum Film »
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Schwimmtraining: Die Vorbereitung auf Wettkämpfe im Freiwasser

29 Minuten
30.06.2017, Film 1212
Das übliche Schwimmtraining bereitet den Triathleten nur teilweise auf die tatsächlichen Anforderungen der Wettkämpfe vor. Anders als im Schwimmbad wird dort nämlich im Freiwasser geschwommen, in unruhigem Wasser, mit Feindkontakt, Wendebojen und Orientierungsproblemen. Wer ein großer Meister des Gleitens in spiegelglattem Wasser ist, erlebt im Wettkampf möglicherweise sein blaues Wunder. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, wie man sich im Freiwasser optimal auf ein Rennen vorbereitet. Dabei geht es weniger darum, sich in einen Wasserballer zu verwandeln, sondern die Möglichkeiten des Freiwassers zu nutzen, sich technisch zu verbessern. Es geht also darum, eine Technik zu erlernen, mit der man in unruhigem Freiwasser am schnellsten vorwärts kommt. Dazu gibt es Tipps für das mögliche Renntempo.  Direkt zum Film »
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Die häufigsten Trainingsfehler in den letzten Wochen

39 Minuten
27.06.2017, Film 1210
Stellen wir eines kurz klar: Ein solides Grundlagentraining im Winter und Frühjahr ist die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Sommer. Darauf aufbauend, sind jedoch die letzten 12 Wochen vor dem Hauptwettkampf entscheidend. Wenn es dann im Wettkampf doch nicht so läuft wie erwartet, liegen die Ursachen dafür oft im Training der letzten 3 bis 4 Wochen vor dem großen Rennen. Das Training ändert sich im Vergleich zu den vorangegangenen Wochen, und nicht selten kommt man dadurch ein wenig aus dem Konzept. Zu viel, zu wenig, zu schnell, zu langsam, zu unspezifisch – die Liste der Fallen ist lang. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag die häufigsten Trainingsfehler auf der Zielgeraden, und wie man sie vermeidet. Natürlich garniert mit ein paar interessanten Hintergründen.  Direkt zum Film »
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Materialtalk: Aero-Tests auf der Bahn und ihre Ergebnisse (2/2)

37 Minuten
27.06.2017, Film 1209
Benja Herrera führt Aerodynamik-Tests auf Radbahnen durch. Bei diesen Tests geht es darum, das schellstmögliche realistisch fahrbare Setup zu finden. In erster Linie geht es dabei um die Sitzposition: Loht es sich, den Lenker etwas tiefer zu stellen, welche Armhaltung bewirkt beim jeweiligen Fahrer den geringsten Luftwiderstand, was kann man tun, damit der Kopf in eine aerodynamisch günstige Position kommt. In zweiter Linie geht es um Materialentscheidungen: Der Helm, die Bekleidung und die Wahl und Positionierung der Trinkflaschen kann erheblichen Einfluss auf den Luftwiderstand entwickeln. Benja Herrera erläutert in diesem Beitrag für Aerofreaks, wie solche Bahntests ablaufen, wie man so einen Test buchen kann, und mit welchen aerodynamischen Verbesserungen man rechnen darf. Außerdem spricht er über seine Erfahrungen mit konkreten Helmen und Anzügen: Welche sind bei den meisten Personen schnell und welche nicht?  Direkt zum Film »
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Materialtalk: Aero-Tests auf der Bahn und ihre Ergebnisse (1/2)

33 Minuten
27.06.2017, Film 1208
Benja Herrera führt Aerodynamik-Tests auf Radbahnen durch. Bei diesen Tests geht es darum, das schellstmögliche realistisch fahrbare Setup zu finden. In erster Linie geht es dabei um die Sitzposition: Loht es sich, den Lenker etwas tiefer zu stellen, welche Armhaltung bewirkt beim jeweiligen Fahrer den geringsten Luftwiderstand, was kann man tun, damit der Kopf in eine aerodynamisch günstige Position kommt. In zweiter Linie geht es um Materialentscheidungen: Der Helm, die Bekleidung und die Wahl und Positionierung der Trinkflaschen kann erheblichen Einfluss auf den Luftwiderstand entwickeln. Benja Herrera erläutert in diesem Beitrag für Aerofreaks, wie solche Bahntests ablaufen, wie man so einen Test buchen kann, und mit welchen aerodynamischen Verbesserungen man rechnen darf. Außerdem spricht er über seine Erfahrungen mit konkreten Helmen und Anzügen: Welche sind bei den meisten Personen schnell und welche nicht?  Direkt zum Film »
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Eigenverpflegung: Optimal versorgt bei Triathlon-Wettkämpfen

32 Minuten
13.06.2017, Film 1206
Je länger der Wettkampf, desto entscheidender die Verpflegung. Studien haben gezeigt, dass zwischen einer optimalen und einer guten Verpflegung satte 8 Minuten liegen können, herausgefahren auf den letzten anderthalb Stunden einer rund vierstündigen Belastung. Das ist eine enorme Menge Holz. Um im Rennen optimal versorgt zu sein, setzen viele Amateure und Profis auf Eigenverpflegung. Allerdings nicht in jedem Fall zum eigenen Vorteil. Denn manche Eigenverpflegung ist schlechter als die offizielle Verpflegung des Veranstalters. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, wie eine gute Eigenverpflegung auszusehen hat, denn nur dann lohnt sich der Aufwand. Dazu gibt es Praxistipps für die Umsetzung im Wettkampf.  Direkt zum Film »
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Schnelles Bike: Last-Minute-Materialtipps für nervöse Triathleten

31 Minuten
10.06.2017, Film 1207
Wenn Monate an Training erledigt sind und die Form da ist – was kann man dann noch tun? In erster Linie für eine gute Wettkampfeinteilung sorgen. Was noch? Etwas am Material feilen. 10 Watt sind bei den meisten gut ausgerüsteten Triathleten noch zu holen, wenn man sich einigen Details widmet. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, an welchen Stellen am meisten zu holen ist. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Zuschauer bereits ein hochwertiges Triathlonrad samt Aerowheels besitzt, es geht also wirklich um die Details. Die meisten Tipps erfordern keine Neuanschaffungen, kosten also nichts. Mit zwei- bis dreihundert Euro kann man sich aerodynamisch auf ein neues Niveau bringen. In diesem Beitrag erfahrt Ihr, wie das geht.  Direkt zum Film »
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Langdistanz: Die wichtigsten Tipps für das erste Rennen (2/2)

24 Minuten
08.06.2017, Film 1205
Bei der ersten Langdistanz kann vieles passieren, aber eines ist sicher: Man wird eine Menge Lehrgeld bezahlen. Manche neue Erfahrung nimmt man einfach so mit, manche tun richtig weh. In diesem Beitrag fassen Triathlonprofi Marcel Bischof und Amateur Arne Dyck, die zusammen an die 40 Langdistanzen in den Beinen haben, die besten Tipps zusammen, die in einem Rennen über die Langdistanz wichtig sind. Es geht um Material, Renngestaltung, Wettkampfernährung, Troubleshooting bei Krämpfen und Magenproblemen, und mentale Stärke. Außerdem geben wir zahlreiche Filmtipps für vertiefende Informationen. Ein Beitrag für ambitionierte Wettkämpfer auf langen Strecken.  Direkt zum Film »
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Langdistanz: Die wichtigsten Tipps für das erste Rennen (1/2)

31 Minuten
07.06.2017, Film 1204
Bei der ersten Langdistanz kann vieles passieren, aber eines ist sicher: Man wird eine Menge Lehrgeld bezahlen. Manche neue Erfahrung nimmt man einfach so mit, manche tun richtig weh. In diesem Beitrag fassen Triathlonprofi Marcel Bischof und Amateur Arne Dyck, die zusammen an die 40 Langdistanzen in den Beinen haben, die besten Tipps zusammen, die in einem Rennen über die Langdistanz wichtig sind. Es geht um Material, Renngestaltung, Wettkampfernährung, Troubleshooting bei Krämpfen und Magenproblemen, und mentale Stärke. Außerdem geben wir zahlreiche Filmtipps für vertiefende Informationen. Ein Beitrag für ambitionierte Wettkämpfer auf langen Strecken.  Direkt zum Film »
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Materialtalk mit Timo Bracht: Sein Bike für Roth 2017

38 Minuten
06.06.2017, Film 1203
Timo Bracht hat die Challenge Roth bereits gewonnen und war mehrfach auf dem Podium. Die Strecke gilt als Mekka für schnelle Biker, denn oft fällt die Vorentscheidung auf dem Rad, was insbesondere ausländische Topstarter gegen die traditionell radstarken Deutschen oft zu spüren bekamen. Schnelles Material ist hier Pflicht. Timo Bracht zeigt in diesem Materialtalk seine aktuelle Zeitfahrmaschine von Quintana Roo. Gemeinsam mit Arne Dyck erläutert er viele Details zu seiner Materialwahl. Zur Sprache kommt auch seine Sitzposition, die sich im Laufe der Saison jeweils ändert. Das Triathlonrad ist aufgrund seiner soliden und wartungsfreundlichen Konstruktion auch für Amateure interessant.  Direkt zum Film »
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Timo Bracht 2017: Sein letztes großes Rennen? (2/2)

40 Minuten
05.06.2017, Film 1202
Timo Bracht ist zweifellos einer der erfolgreichsten deutschen Triathleten aller Zeiten. Zehn Siege auf der Langdistanz, Sieger in Frankfurt und Roth, Europameister, sowie Deutscher Meister auf der Mitteldistanz. Kaum ein anderer deutscher Triathlet kann angesichts dieser Menge großer Siege mithalten. Ein landläufig unterschätzter, aber herausragender Sieg gelang ihm im Jahr 2011 beim Sieg auf Lanzarote mit dem bis heute gültigen Streckenrekord, den bisher kein geringerer als „Hell on Wheels“ Thomas Hellriegel gehalten hatte. 2017 wird die letzte Saison des Ausnahmekönners als Triathlonprofi. In diesem große Interview beschäftigen wir uns ausführlich mit Timos Karriere, und natürlich seinem vielleicht letzten großen Rennen, der Challenge Roth.  Direkt zum Film »
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Timo Bracht 2017: Sein letztes großes Rennen? (1/2)

37 Minuten
04.06.2017, Film 1201
Timo Bracht ist zweifellos einer der erfolgreichsten deutschen Triathleten aller Zeiten. Zehn Siege auf der Langdistanz, Sieger in Frankfurt und Roth, Europameister, sowie Deutscher Meister auf der Mitteldistanz. Kaum ein anderer deutscher Triathlet kann angesichts dieser Menge großer Siege mithalten. Ein landläufig unterschätzter, aber herausragender Sieg gelang ihm im Jahr 2011 beim Sieg auf Lanzarote mit dem bis heute gültigen Streckenrekord, den bisher kein geringerer als „Hell on Wheels“ Thomas Hellriegel gehalten hatte. 2017 wird die letzte Saison des Ausnahmekönners als Triathlonprofi. In diesem große Interview beschäftigen wir uns ausführlich mit Timos Karriere, und natürlich seinem vielleicht letzten großen Rennen, der Challenge Roth.  Direkt zum Film »
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Schnelles Bike: Last-Minute-Materialtipps für nervöse Triathleten

31 Minuten
10.06.2017, Film 1207
Wenn Monate an Training erledigt sind und die Form da ist – was kann man dann noch tun? In erster Linie für eine gute Wettkampfeinteilung sorgen. Was noch? Etwas am Material feilen. 10 Watt sind bei den meisten gut ausgerüsteten Triathleten noch zu holen, wenn man sich einigen Details widmet. Arne Dyck zeigt in diesem Beitrag, an welchen Stellen am meisten zu holen ist. Dabei wird davon ausgegangen, dass der Zuschauer bereits ein hochwertiges Triathlonrad samt Aerowheels besitzt, es geht also wirklich um die Details. Die meisten Tipps erfordern keine Neuanschaffungen, kosten also nichts. Mit zwei- bis dreihundert Euro kann man sich aerodynamisch auf ein neues Niveau bringen. In diesem Beitrag erfahrt Ihr, wie das geht.
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Live-Sendung vom 20.07.2017

Live-Sendung vom 20.07.2017



»Die Filme sind von sehr guter Qualität und sind das Geld locker wert!« — erwin

»Ich bin immer wieder begeistert... und mit der Flatrate ist es das volle Vergnügen!« — Diesellok

»Das ist für mich als Tri-Neuling 'ne super Sache, habe schon viele wertvolle Infos aus den Filmen gewonnen! Danke!« — dmnk


Die häufigsten Trainingsfehler in den letzten Wochen

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27.06.2017, Film 1210
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